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Das Land Losther

Wie beschreibt man das Inselreich Losther? Am besten fängt man wohl an einer der vielen markanten Stellen an und versucht sich von dort aus weiter zu arbeiten, da es allerdings völlig unmöglich ist zu sagen welche der Aspekte von Losther den Ausschlag gibt um zu bestimmen wie das Land beschaffen ist.
Ich hab mich daher entschieden einfach bei dem Fundament Losthers zu beginnen, dem Boden auf dem jeder Bewohner der Landes und noch einige andere ihre Füße stellen.
Umgeben vom Meer besteht das vergleichsweise kleine Reich aus einer Hauptinsel und einer bergigen Nachbarinsel.
Auf der Hauptinsel wandelt sich die Landschaft je weiter man nach Osten kommt.
Im Westen, in der unmittelbaren Nähe des Ortes Duldarin wird die Landschaft vorwiegend aus den Mischwäldern so wie den Ausläufern des längsten Flusses in Losther , dem Gelban der sich durch die Ebenen, welche Nordheim im Norden und Kantar, die Hauptstadt an der südlichen Küste, miteinander verbindet und so beide Orte voneinander trennt.
Wenden wir uns also zuerst der nördlichen Seite des Gelban zu und somit den Ländereien um Nordheim. Die weiten Flächen der Ebene sind hier vor allem von Feldern, Obstgärten und ein paar Windmühlen gekennzeichnet. Der ansonsten natürliche Bewuchs zeichnet sich durch weite Wiesenlandschaften aus.
Der Süden des Landes ist weitgehend nicht bestellt, somit bildet der Norden die „Kornkammer“ des Reiches, welche allerdings durch die Hauptstadt welche am einzigen bekannten sicheren Anlegeplatz der Küste liegt und durch den Gelban ideal geschützt ist.
Der Wichtigste Teil des Südens ist also dessen Küste. Während an anderen Küstenregionen Riffe und Sandbänke ein Anlegen meist zu einer gewagten Angelegenheit machen ist die, von der Stadt Kantar eingenommene, natürliche Bucht ideal für die Seefahrt geeignet. Kantar wird daher auch „Tor von Losther“ genannt. Hier münden übrigens auch die zwei kürzeren Flüsse des Landes, welche wie auch der Gelban aus dem Gilbachsee entspringen ins Meer, einer der beiden sogar direkt durch Kantar hindurch.
Der Osten ist Landschaftlich gesehen der vielseitigste Teil des Landes. Er weist neben einem Kleinen Gebirge dichte Wald und Sumpflandschaften auf und beherbergt auch den einzigen See des Landes, den Gilbachsee. Hier liegt der Ort Gilbach das nach dem See an dessen südlichem Ufer liegt benannt wurde.
Neben den natürlichen Gegebenheiten gibt es noch ein weiteres Phänomen in Losther. Ab und an begegnet man sehr alten Ruinen und da wo heute die Städte Nordheim und Kantar liegen wurden viele dieser Ruinen zur Grundlage neuer Gebäude. Leider ist unklar wer der Erbauer der einstmals sicherlich kunstvoll gefertigten Gebäude war, doch ist nun niemand mehr von ihnen zugegen.
Oftmals Zeigen die Ruinen auffallende Linien und Knotenmuster unbekannter Art, doch scheinen sie eine gewisse Faszination auf die Siedler aus zu üben die viele dieser Muster für Schmuck und andere Gegenstände übernehmen.
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